„Neue Wege bei Trauer und Verlust“ Wissenschaftliche Studie der Universität Leipzig

​Studienteilnehmer*innen ab 60 Jahren gesucht.

Trauer - Foto: Fotolia

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Das Thema Trauer ist sensibel und hat bisher wenig Eingang in die Wissenschaft gefunden, obwohl alle Menschen früher oder später davon betroffen sind. Der Umgang mit dem Verlust einer nahestehenden Person ist oft schwer, kann nachhaltig beeinträchtigen und zu Depression oder einer anhaltenden Trauerstörung führen. Deshalb möchte die Universität Leipzig die Effektivität verschiedener ergänzender Unterstützungsmöglichkeiten zur Trauerbewältigung im höheren Lebensalter in einer neuen Studie untersuchen.

​Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie am Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) der Universität Leipzig wird das Thema Trauer und Verlust im höheren Lebensalter (60+) untersucht.
Hierfür werden noch Studienteilnehmer*innen ab 60 Jahren gesucht. Teilnehmer*innen erhalten eine
Aufwandsentschädigung in Höhe von 30 Euro.

Eine Studienteilnahme ist möglich für Personen, …

  • die 60 Jahre oder älter sind,
  • die eine nahestehende Person durch einen Todesfall verloren haben,
  • deren Verlust mindestens 6 Monate zurückliegt
  • die weiterhin Trauersymptome haben (z.B. Sehnsucht, Gedankenkreisen),
  • die einen Zugang zum Internet haben, und
  • über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen.

Haben Sie Interesse an einer Studienteilnahme?
Ansprechpartnerin:
Dipl.-Psych. Franziska Welzel
Telefon: +49 341 97-24563
E-Mail: trauerstudie@medizin.uni-leipzig.de

Über Ihre Unterstützung des Forschungsvorhabens würde sich die Universität Leipzeig sehr freuen!